Bleierne Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, unerklärliche Reizbarkeit!
Viele Schnarcher wissen nicht, dass sie in der Nacht unter einem gefährlichen Wechselspiel zwischen Schnarchen und Atemstillstand leiden.
Nicht nur der Partner wälzt sich schlaflos im Bett hin und her…hinter der Lärmbelästigung verbirgt sich eine Krankheit.
Der gestörte Nachtschlaf kann extreme Tagesschläfrigkeit verursachen und zu gravierenden Belastungen im Privat- und Berufsleben führen.
In unserer Praxis bieten wir Abhilfe mit gezielter Schienentherapie auch ohne chirurgisch aufwendige Maßnahmen. Wir unterstützen Ihren gesunden Schlaf. Profitieren Sie von höchsten Ansprüchen an die Zahnheilkunde und Schlafmedizin.
Wir sind Mitglied in der DGZS-Deutsche Gesellschaft Zahnärztliche Schlafmedizin
Scharchen als Anzeichen für eine ernste Erkrankung
Ca. 10 - 30% der Erwachsenen schnarchen im Schlaf.
Dies betrifft vorwiegend übergewichtige Männer im mittleren Lebensalter aber auch viele Frauen sind betroffen. Ein lautes und unregelmäßiges Schnarchen stört nicht nur den Partner, in der Regel ist es ein erster Hinweis auf eine obstruktive Schlafapnoe, eine potentiell lebensbedrohliche Erkrankung.
Apnoe bedeutet kurzzeitiger Atemstillstand. Es deutet z.B. auf eine Verengung der Atemwege hin, die den Betroffenen das Atemholen im Schlaf erschwert. Die typischen Schnarchgeräusche entstehen bei der Anstrengung, durch die verengten Atemwege Luft zu holen.
Da bei Schlafapnoe die Atmung im Schlaf nicht einwandfrei funktioniert, erhalten die Patienten nicht genug Sauerstoff und schlafen insgesamt sehr schlecht. Tagsüber zeigt sich dies durch extreme Müdigkeit und Unkonzentriertheit…man fühlt sich „wie gerädert“ und weiß eigentlich gar nicht warum!!??
Das nächtliche Schnarchen mit Atemaussätzern kann zu Konzentrations- störungen, Vergesslichkeit, Zerstreutheit, Angstzuständen und Depressionen führen. Diese Beschwerden können plötzlich und unvermittelt auftreten oder sich in einem schleichenden Prozess über Jahre hinweg herausbilden. Die Symptome werden oftmals gar nicht beachtet oder in ihrer Bedeutung nicht ernst genommen.
Atmungsstörungen sind bereits in frühen Stadien zu erkennen, in denen eine Behandlung noch besser greift und durch minimale nicht operative Maßnahmen behandelt werden können. So lassen sich oftmals bei frühzeitiger Behandlung potentiell lebensbedrohliche Folgeerkrankungen der Schlafapnoe vermeiden oder beheben.